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Gedichtband Amavio Quelle der Liebe

Jeder Mensch sucht – und findet auch meist – seinen ganz persönlichen Weg zu Erfüllung, Glück und Erfolg. Dieses Buch möchte Sie auf diesem Weg begleiten und Sie vielfältig inspirieren.

Was mich am Schreiben fasziniert? Gedichte sind einerseits verdichtete Gedanken und Gefühle. Andererseits lassen sie viel mehr Platz für eigene Assoziationen, schon beinahe vergessene. Erfahrungen sowie für noch nicht ausgelebte Träume und Fantasien,
als ein schön ausformulierter Text.

In diesem Vorwort möchte ich in möglichst wenigen Worten meine eigene Philosophie darstellen: Das ganze Leben ist ein sich schließender Kreis (vgl. Seite 151). Die QUELLE DER LIEBE sprudelt am Anfang unseres Lebens noch unaufhörlich. Durch eigene Fehler im Umgang mit anderen sowie durch selbst erfahrene Enttäuschungen scheint ihr Fluss allmählich zu versiegen. Ängste und Zweifel schleichen sich ein, leider auch manchmal Hass. All das schneidet uns jedoch vom stets existenten Strom der Liebe ab, lähmt uns und führt uns hoffentlich nicht zu Gewalt, dem Gipfel der Lieblosigkeit. Denn das ist Gift für unsere Seele.

Hass, Intoleranz und Egoismus blockieren unsere Liebesfähigkeit und machen einsam.

Wie aber befreien wir uns von negativen Gefühlen? Meine eigene, komplizierte Lebensgeschichte hat mich gelehrt, dass Angst und Schmerz nur durch Vergebung überwunden werden kann. Vergebung ist die‚ Tugend der Könige‘, denn nur unfreie Personen handeln zwangsläufig, lehnen die Verantwortung für ihr Handeln ab! Wir alle sollten Verständnis und Nachsicht – auch uns selbst gegenüber – üben. Das hilft Ängste, Hass und Sorgen abzubauen. Es ist und bleibt der kürzeste Weg zu beständiger Liebe.

Am Anfang wie am Ende unseres Lebens sind wir auf die Hilfe und Zuneigung anderer angewiesen, in den Jahren dazwischen sollten wir unsere Liebesfähigkeit voll entwickeln und auskosten. Deshalb ist LIEBE für mich das zentrale Lebensthema, um das sich Glück, Erkenntnis und Erfolg ranken. In diesem Zusammenhang möchte ich mein Lieblingszitat nennen. Es stammt von Mutter Theresa: „Wir. können kaum große Dinge tun, aber dafür viele kleine Dinge mit großer Liebe.“  Meine Gedichte sind in fünf Kapitel unterteilt, die den Reifungsprozess verschiedener Arten von Liebesbeziehungen widerspiegeln. Sie zeichnen eine positive Entwicklung auf, von der zunächst noch kindlich fordernden Liebe bis hin zur gelassenen, reifen Liebe, die ein Loslassen und Verzeihen erst möglich macht.

Zwischen den Zeilen kann man lesen, dass ich zeitlebens in einer Pendelbewegung zwischen leidenschaftlicher Hingabe und Kontemplation
gelebt habe. Meine Suche nach Liebe und dem Sinn des/meines Lebens hat bis heute nicht aufgehört. Die großen Gefühle, die ich auf meiner Zeitreise erlebe, möchte ich so gut es geht konservieren, um sie immer wieder mal genießen zu können.

Deshalb bringe ich Gedanken und Gefühle zu Papier; halte ich kostbare Augenblicke gerne mit Fotos fest. Etliche Bilder, die ich für die Illustration meines Gedichtbandes suchte, habe ich bei den Fotoagenturen ‚fotolia‘ und ‚istock‘ im Internet entdeckt. Denn ich habe leider oft kein passendes Bild in meinen eigenen Fotoalben gefunden, das so anschaulich den Sinn des Gedichtes wiedergegeben hätte. Mein Leben war und ist nun mal meist weniger spektakulär!

Das Schreiben ist außerdem eine so tief befriedigende Tätigkeit für mich, weil sie das LEBEN IN DER GEGENWART in den Mittelpunkt rückt, es regelrecht fokussiert. Die Zeit scheint langsamer zu vergehen. Alles fließt. – Scheinbar mühelos.

Nebel, die die eigne Erkenntnis im Alltag verhüllen, lichten sich allmählich. Die schreibende Hand kommt den Gedanken kaum hinterher (siehe Seite 31). Das Bewusstsein ist in diesem Stadium tiefer Konzentration ausgesprochen harmonisch geordnet. Ich glaube, das ist der tiefere Sinn des Wortes „Einsicht“. Mir wurde in solchen Momenten auch bewusst, dass Glück stets unbeständig ist, zumal es von vielen Faktoren und Menschen abhängt.

Sinnvoller erscheint es mir deshalb, dass wir tun, was wir können und lieben – im Beruf wie in der kostbaren Freizeit. Seither folge ich konsequenter denn je meinem eigenen Lebensweg, der den anderer Menschen, die ich sehr gerne mag, immer wieder kreuzt. An diesen Kreuzungspunkten genieße ich dafür umso mehr das Zusammensein mit meinen Familienmitgliedern, Freunden und Kunden.

Ich habe gelernt, dass man von anderen Menschen nichts erwarten sollte; dass man lieber darüber nachdenken sollte, was man GUTES für andere tun kann. Und da man seine Existenz nicht völlig begreift – egal wie lange man darüber siniert – sollte man nicht auf das launische Glück warten, sondern lieber andere und zugleich sich selbst möglichst oft glücklich machen. … und damit schließt sich wieder der Kreis.

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